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Weitere, grafisch nicht abgebildete Ortsteile:
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Ortsteil
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Einwohner
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Rimburg
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377
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Stegh
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30
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Zweibrüggen
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120
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Stand: 31.01.2006 - Quelle und Grafik: wikipedia
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Bundesland
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Nordrhein-Westfalen
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Regierungsbezirk
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Köln
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Kreis
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Heinsberg
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Fläche
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26,11 km²
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Einwohner
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25.234 (Stand: 31.12.2006)
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Bevölkerungsdichte
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966 Einwohner pro km²
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Übach-Palenberg ist eine Stadt im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu den Niederlanden. Im Stadtgebiet existieren zwei fließende Gewässer. Die “Wurm” fließt in einem Tal zwischen den Orten Palenberg und Marienberg in Süd-Nord Richtung durch Frelenberg in Richtung Geilenkirchen. Ein Bach mit dem Namen “Übach” entspringt bei dem gleichnamigen Ort und fließt in einem Bogen nördlich um Palenberg zur “Wurm”. Im Westen des Stadtgebietes liegt ein Teil des Naturschutzgebietes “Teverener Heide”. Die Stadt besteht aus den Ortsteilen Übach, Palenberg, Stegh, Scherpenseel, Boscheln, Windhausen, Siepenbusch, Marienberg, Frelenberg, Zweibrüggen, Rimburg und Holthausen.
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Das Stadtwappen der Stadt Übach-Palenberg
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Das Wappen wurde der Stadt Übach-Palenberg am 2. Dezember 1937 durch Erlass des Oberpräsidenten der Rheinprovinz zuerkannt. Heraldisch ist das Wappen wie folgt begründet:
Waagerecht geteilter Schild, im oberen blauen Feld gekreuzte Lilienzepter, golden tingiert, darüber schwebend der Buchstabe T in schwarz. Das untere Feld des Schildes gespalten, vorn im gelben Feld ist ein schwarzer, ungekrönter Löwe mit roter Zunge. Im roten Feld ist ein silberner, gekrönter Löwe.
Die gekreuzten Lilienzepter und der Buchstabe T weisen auf die Grundherrschaft von Thorn hin.
Frelenberg und Palenberg gehörten zum Herzogtum Jülich; daran erinnert der schwarze, ungekrönte Löwe. Der silberne Löwe ist dem Wappen der Heinsberger Edelherren entlehnt, weil Scherpenseel ursprünglich zum "Lande" Heinsberg gehörte.
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Infrastruktur, Verkehr und Gebäude
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In Übach-Palenberg existieren 6.667 Wohngebäude mit 10.572 Wohnungen. Im gesamten Stadtgebiet sind 11 Schulen, 11 Kindertagesstätten und mehrere größere Altenpflegeheime vorhanden. Im Bereich der drei größeren Industrie- und Gewerbegebiete (Weißenhaus, Holthausen und Am Wasserturm)sind mehrere renommierte Betriebe angesiedelt. Übach-Palenberg besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Aachen/Duisburg/Düsseldorf. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind Alsdorf (A 44, ca. 10 km), Heinsberg (A 46, ca. 16 km) und Eschweiler (A 4, ca. 16 km). Die Bundesstraße 221 führt von Alsdorf (Kreis Aachen) kommend durch die Ortsteile Boscheln und Holthausen, vorbei am Gewerbegebiet nach Geilenkirchen. Daneben befinden sich in Übach- Palenberg zwei ausgedehntere Parkanlagen: das Naherholungsgebiet Wurmtal zwischen Palenberg und Marienberg und der “Willy- Dohmen-Park” in Windhausen. Bedeutende Bauwerke sind u.a. die St.-Petrus-Kapelle oder Karlskapelle (10. Jahrhundert), der Wasserturm der Grube “Carolus-Magnus” (1912) mit der Waschkaue und der Kohlenhalde sowie das Carolus-Magnus-Centrum für Umwelttechnologie im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Carolus-Magnus-Bergbaugesellschaft, die Schlösser Zweibrüggen und Rimburg und der sog. “Backes” in Zweibrüggen, welcher heute noch von der Ortsgemeinschaft betrieben wird.
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Geschichtlicher Überblick
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Im Jahre 867 wird Palenberg erstmalig urkundlich erwähnt. Um 1000 gehört der Ort vermutlich zur Herrschaft Geilenkirchen, welche im 12. Jahrhundert in den Besitz der Herren von Heinsberg gelangt. Das Heinsberger Land kommt schließlich zum Herzogtum Jülich und Palenberg liegt im Jülicher Amt Geilenkirchen. Die erste Erwähnung von Übach erfolgt 1172. Eine Adlige, die den Namen Übach führt, ist seinerzeit Ministerialin der Abtei Thorn an der Maas (den heutigen Niederlanden). Die Abtei übt später die Landesherrschaft über den Ort aus. 1794 wird die Mairie (Bürgermeisterei) Übach gebildet. Im Jahr 1827 hat Palenberg 98 Einwohner und Übach 1.268 Einwohner.
Seit 1852 liegt Übach-Palenberg an der Eisenbahnlinie Aachen-Mönchengladbach. Von 1917 bis 1962 wurde Steinkohle auf der Grube Carolus-Magnus abgebaut. In diesem Zeitraum entwickelt sich parallel zum Wachstum der Steinkohlengrube das zusammenwachsende Übach-Palenberg. Die Besiedlung Palenbergs beginnt gegenüber der Betriebsfläche entlang der Carlstraße und dehnt sich bis zur Wurm aus. In diesen etwa 50 Jahren wächst der Weiler Palenberg von rund 400 Einwohnern auf 4.436 Einwohner und Übach von rund 1.600 Einwohnern auf 5.570 Einwohner. In Boscheln entsteht zu Beginn der 1920er Jahre eine weitere Bergmannssiedlung. Diese ist allerdings nicht für die Grube Carolus-Magnus bestimmt, sondern für die im benachbarten Baesweiler liegende Grube Carl-Alexander.
1935 entsteht die Großgemeinde Übach-Palenberg aus den bis dahin selbständigen Bürgermeistereien Scherpenseel und Übach.1967 erhält die seit 1935 Übach-Palenberg genannte Verschmelzung der Orte Übach, Palenberg sowie einiger anderer Ortschaften die Stadtrechte.
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Impressionen aus unserer Stadt. Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Klosa.
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© 2007 Löschzug Übach. Alle Rechte vorbehalten.
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