Um etwa 20:00 Uhr wurde der Löschzug Übach zur Unterstützung des Löschzuges 2 (LG Scherpenseel und LG Frelenberg) zu einem Wohnungsbrand nach Marienberg gerufen. An der Einsatzstelle wurde die Wärmebildkamera benötigt.
Am 16.12.2008 wurden die Einsatzkräfte des Löschzugs Übach gegen 16:40 Uhr zusammen mit dem Löschzug 2 zu einem Dachstuhlbrand in Zweibrüggen alarmiert. Das Dach einer Stallung war in Brand geraten. Mit mehreren C- und B-Rohren unter Atemschutz und über das Wenderohr der Drehleiter wurde das Feuer bekämpft. Ein Übergreifen auf angrenzende Wohnhäuser konnte verhindert werden. Nach etwa drei Stunden konnten Einsatzkräfte wieder den Standort anfahren
Kurz vor 2:00 Uhr in der Nacht zum Samstag wurde der Löschzug Übach zu einem brennenden Container nach Übach gerufen. Eine Erkundung ergab, dass es sich lediglich um ein Feuer in einem Mülleimer handelte. Das Feuer konnte mittels Kübelspritze schnell abgelöscht werden.
Kurz nach 6.00 Uhr alarmierte die Leitstelle den Löschzug Übach in den Stadtteil Rimburg. Am dortigen Bahnübergang war ein Pkw auf die Gleise geraten und von einem durchfahrenden Personenzug erfasst worden. Das Fahrzeug wurde etwa 400 m mitgerissen. Glücklicherweise befanden sich in dem Pkw keine Personen. Die Einsatzkräfte leuchteten die Einsatzstelle über den gesamten Bereich mittels Stativen und der Drehleiter aus. Eingesetzt wurde auch die auf dem Rüstanhänger verlastete Bahnlore, die speziell für Bahnunfälle vorgehalten wird. Die Bergung des Pkw gestaltete sich schwierig, da die Lok und das Fahrzeug massiv miteinander verkeilt waren. Deshalb wurde von Seiten des Notfallmanagers der Bahn ein sog. Bergezug angefordert, der nach einiger Zeit an der Einsatzstelle eintraf. Unter Einsatz der mitgeführten Gerätschaften und mittels der Diesellok konnte der Pkw vom Triebwagen gezogen werden. Sodann wurde das Fahrzeug mittels Greifzug und Winde des Abschleppfahrzeugs aus dem Gleisbett geborgen. Bei der Bergung arbeiteten die Einsatzkräften der Feuerwehr, der Bahn und der (Bundes-) Polizei reibungslos zusammen. Nach etwa 8 Stunden konnten alle eingesetzten Kräfte die Einsatzstelle verlassen.
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