Um 13:00 Uhr meldete eine Anruferin, dass sich ihre Katze seit mehreren Tagen auf einem Baum befinde und diesen nicht mehr selbständig verlassen könne. Die Erkundung ergab, dass sich eine junge Katze auf einem Baum im Bereich eines angrenzenden Grundstücks in etwa 10 m Höhe befand. Nach einem Standortwechsel wurde versucht, sich der Katze mittels einer 4-teiligen Steckleiter zu nähern. Die Katze kletterte den Baum aber weiter hinauf und harte in etwa 20 m Höhe aus. Über die Drehleiter wurde nunmehr von der ursprünglichen Stelle mittels Einreißhaken aus versucht, die Katze zum Abstieg zu bewegen. Die Katze bewegte sich am Baum abwärts, so dass nunmehr über die Steckleiter agiert werden konnte. Nach etwa 2 Stunden hatte das Kätzchen dann wieder „sicheren Boden unter den Tatzen“ und das Tier konnte von der sichtlich erleichterten Eigentümerin in Empfang genommen werden. Der Löschzug Übach möchte sich an dieser Stelle für die reibungslose und effektive Zusammenarbeit mit den Eigentümern des betroffenen Grundstücks ausdrücklich bedanken!
Eine Fotoserie zu diesem Einsatz finden Sie [hier].
Die Leitstelle alarmierte den Löschzug 1 (Löschzug Übach und die Löschgruppe Boscheln) um 20:15 Uhr unter dem Einsatzstichwort “Werkstattbrand” in den Stadtteil Übach. Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine massive Rauchentwicklung im Bereich einer größeren Werkstatt fest. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ins Innere zur Brandbekämpfung vor. Am Brandherd entdeckten die Einsatzkräfte eine Acetylengasflasche, eine Sauerstoffflasche und zwei Argon-Druckgasbehälter. Die Acetylengasflasche war bereits vom Feuer erfasst worden. Der Brand konnte schnell bekämpft werden, der Trupp leitete sofortige Kühlmaßnahmen aus der Deckung heraus ein. Mittels Wärmebildkamera wurde die Temperatur der Flasche kontrolliert. Parallel dazu ging ein weiterer Trupp unter Atemschutz mit C-Rohr im Aussenbereich in Bereitschaft. Da die Flaschentemperatur eine Bergung zuließ, wurde die Acetylengasflasche ins Freie verbracht und weiter unter Temperaturüberwachung gekühlt. Das Gebäude wurde umfangreich mittels Überdrucklüfter belüftet und rauchfrei geblasen. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz für die Kräfte der Feuerwehr beendet.
Eine Fotoserie zu diesem Einsatz finden Sie [hier].
Anmerkung in eigener Sache:
Es handelte sich um eine äußerst kritische Situation, die insbesondere wegen des schnellen Eingreifens der Feuerwehr und der raschen Einleitung der notwendigen Maßnahmen einen glücklichen Ausgang genommen hat. Acetylen-Druckgasbehälter stellen eine erhebliche Gefahr dar. Die Zerstörungskraft im Falle eines Zerknalls ist immens und es besteht akute Gefahr für Leib und Leben. Mehr dazu finden Sie [hier].
Am 07.04.2009 wurde der Löschzug Übach zu einem Böschungsbrand im Bereich des ehemaligen Zechengeländes Carolus-Magnus gerufen. Dort waren 10 m² Buschwerk in Brand geraten. Unter Vornahme des S-Rohrs wurde das Feuer rasch gelöscht.
Gegen 02:30 Uhr rückte der Löschzug Übach zu einem brennenden Altkleidercontainer aus. Das Feuer wurde mit dem S-Rohr bekämpft. Nach kurzer Zeit konnten die Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen.
Mit dem Einsatzstichwort “ brennt Gestrüpp “ alarmierte die Leitstelle den Löschzug Übach in den Stadteil Palenberg. Dort waren einige Meter an Buschwerk und Hecke in Brand geraten, mit einem C-Rohr und dem Schnellangriff ( S-Rohr ) konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Nach ca. 20 Minuten konnte die Einsatzstelle verlassen werden.
Am frühen Morgen des 18.04.2009 wurde der Löschzug Übach zu einem Verkehrsunfall gerufen. Die Strasse wurde durch die Einsatzkräfte gereinigt, alle Flüssigkeiten wurden abgestreut und aufgenommen. Nach einer Stunde konnten die Kräfte die Wache anfahren.
Eine Fotoserie zu diesem Einsatz finden Sie [hier].
Circa eine Stunde nach der letzten Alarmierung wurde der Löschzug erneut zu einem Verkehrsunfall gerufen. Auch diesmal wurden alle Flüssigkeiten abgestreut, aufgenommen und die Strasse gereinigt.
Gegen 19:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte aufgrund eines Wasserschadens nach Übach gerufen. Nach erster Erkundung wurde festgestellt, dass sich in einem Keller eine große Menge Wasser angesammelt hatte. Dieses wurde umgehend abgepumpt und der Energieversorger wurde verständigt. Nach ca. 90 Minuten konnte die Einsatzstelle verlassen werden.